Mittwoch, 24. August 2011

Tipps und Tricks zur Nutzung des Mindmanagers

[ursprünglich veröffentlicht am 27.11.2009 von Prof. Dr. Wolfgang Schumann]

Bekanntlich schöpfen die meisten Nutzer die umfangreichen Funktionen ihrer Programme nur zum geringsten Teil aus. Das gilt für die täglich verwendete Textverarbeitung wie Microsoft Word – arbeiten Sie mit Format- und Dokumentvorlagen? Es gilt möglicherweise noch mehr für Software wie ein Mindmapping-Programm, das viele nur ab und zu nutzen. Da kommt der Beitrag von zwei Autoren des Mindjet-Blogs “Top 10 MindManager Features You Didn’t Know About” gerade recht.
Auf der Grundlage meiner persönlichen, langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit Mindmanager, der zu der Software gehört, die ich mit am meisten nutze, möchte ich Ihnen besonders das Ausprobieren der folgenden Tipps empfehlen:
  • Das Arbeiten im Brainstorming-Modus (Tipp 2). Sie glauben gar nicht, welch innovativen Ideen Ihnen kommen, wenn Sie einmal Ihre Gedanken (zunächst) nicht nach Kapiteln oder Teilen ordnen.
  • Die Nutzung von Textmarkierungen (Tipp 5), die ihre Stärken nicht zuletzt in sehr großen Maps im Zusammenhang mit dem Power-Filter (Tipp 6) ausspielen können.
  • Die Möglichkeit, sich nur einzelne Zweige anzeigen zu lassen (Tipp 7). Auch das kann gerade bei sehr umfangreichen Maps außerordentlich hilfreich sein.
Die Möglichkeit, Mindmaps zusammen mit anderen online zu bearbeiten (Mindjet Catalyst), auf die in dem Beitrag auch eingegangen wird, ist leider mit 25 Dollar pro Nutzer und Monat alles andere als günstig. Wenn das für Sie ein zentraler Aspekt sein sollte, empfiehlt sich, einmal einen Blick auf das analoge Mindomo-Angebot, Mindomo Team, zu werfen, das gerade einmal 9 Dollar pro Nutzer und Monat kostet.

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