Mittwoch, 24. August 2011

Vom Mindmanager nach PowerPoint - Tipps und Tricks

[ursprünglich veröffentlicht am 11.03.2010 von Prof. Dr. Wolfgang Schumann]

Wie an dieser Stelle schon mehrfach erwähnt, bereite ich praktisch alle Manuskripte und Präsentationen mit dem Mindmanager vor, dem aktuellen Mindmapping-Programm von Mindjet. Dort findet das erste Brainstorming statt, dort halte ich meine konzeptionellen Überlegungen fest, strukturiere die Inhalte, sammle Quellen und erstelle die vollständigen Manuskripte – inklusive der Visualisierungen. Einer der zentralen Vorzüge dabei ist, dass ich damit alle Ingredienzen an einer Stelle beieinander habe, was Überblick und Kreativität gleichermaßen ungemein befördert. Der nachstehende Screenshot zeigt Ihnen beispielhaft, wie das aussehen kann.

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Unter (1) ist ein Unterzweig zu erkennen – wie Sie sehen, geht es um die Frage, wie Suchresultate aus einer Internetrecherche festgehalten werden können. Unter (3) habe ich einige Quellen mit Links abgelegt, und bei (2) handelt es sich um den Bereich, in dem das Manuskript entsteht.

Aber ist das nicht alles viel zu umständlich und zeitaufwändig? – mögen Sie fragen. Denn das Ganze muss ja noch nach Word oder, wie in unserem Beispiel, nach Powerpoint exportiert, dort formatiert und in eine endgültige Form gebracht werden. Diese Frage kann ich definitiv mit “Nein” beantworten, füge allerdings hinzu, dass das nur dann gilt, wenn Sie wissen, wie Sie den Vorgang des Exports effizient gestalten.

Ich möchte Sie deswegen auf zwei außerordentlich hilfreiche, aufeinander aufbauende Beiträge des Mindjet-Blogs hinweisen, die genau diese erläutern. Hier finden Sie den ersten und hier den zweiten; thanks Garrett for these really useful tutorials! Und Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren...

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