Samstag, 18. Februar 2012
Fast alles rund um die Literaturverwaltung...
...findet sich auf diesem Blog mit dem etwas sperrigen Namen "Literaturverwaltung & Bibliotheken Wissenspool und Austauschplattform für Bibliotheksservices im Bereich Literaturverwaltung". Neben den üblichen Verdächtigen werden auch einige weniger bekannte Programme und Dienste vorgestellt. Insgesamt, wie ich denke, eine tolle Anlaufstelle für alle, die das Thema vertiefen möchten.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Wikipedia verstehen
Im Rahmen eines Projekts an der PH Ludwigsburg beschäftigen wir uns mit der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Noch immer lehnen viele Lehrende an Schulen und Hochschulen Wikipedia ab - ein Umstand, der wohl nur mit mangelndem Verständnis hinsichtlich der Enzyklopädie (sowie des Web 2.0 im allgemeinen) erklärt werden kann. In einer Reihe von Postings versuchen wir deshalb dort, Wikipedia und dessen Nutzung zu erläutern. Alle Postings zusammen werden dann als neues Unterkapitel im Abschnitt Lernen 2.0 des Online-Lehrbuchs zum Web 2.0 veröffentlicht. Wer sich mit der Zukunft des Wissens befasst, kommt um eine intensive Auseinandersetzung mit dem faszinierenden Projekt Wikipedia nicht herum.
Bisher erschienen:
Wikipedia Teil I: Wie ist Wikipedia entstanden?
Wikipedia Teil II: Grundprinzipien der Wikipedia
Wikipedia Teil III: Weitere Regeln in der Welt der "freien Enzyklopädie"
Weitere Teile folgen...
Bisher erschienen:
Wikipedia Teil I: Wie ist Wikipedia entstanden?
Wikipedia Teil II: Grundprinzipien der Wikipedia
Wikipedia Teil III: Weitere Regeln in der Welt der "freien Enzyklopädie"
Weitere Teile folgen...
Freitag, 6. Januar 2012
Artikel und Bücher Ratzfatz in Bibliographix
Anbei eine kurze Beschreibung, wie man mit Bibliographix sehr schnell Fachartikel via Google Scholar erfasst und die vorhandenen Bücher aufnimmt.
Bibliographix verdaut schnell und zuverlässig BibTex Informationen. Damit kann man sehr schnell Fachartikel in die eigene Datenbank aufnehmen. Das geht für mich am schnellsten via Google Scholar: Google Scholar aufsuchen, dort in den "Scholar-Einstellungen" ganz unten bei "Bibliographiemanager" "Links zum Importieren von Literaturverweisen in BibText" auswählen. Bei der Trefferanzeige kann man dann die BibTex Informationen aufrufen, Strg + A, Strg + C (alles auswählen, kopieren) und dann in Bibliographix importieren. Ja, und mich hat auch mal interessiert, wie lange es dauert, den VPN Client zu starten, einen Artikel als PDF im Volltext runterzuladen (z.B. via EZB Regensburg), die bibliographischen Infos via Google Scholar abzuholen und in Bibliographix zu importieren sowie abschließend noch einen Link auf die PDF-Datei in Bibliographix zu setzen. Nun, unter fünf Minuten.
Die bestehende Büchersammlung (also i.d.R. das Regal hinter Ihnen) lässt sich in Bibliographix auch schnell erfassen - ISBN eintippen und der Rest kommt dann bei mir so in ca. 98% der Fälle. Habe aber nur meine vielleicht 500 deutsch- und englischsprachigen Bücher erfasst. Für andere Sprachen kann ich keine Aussagen treffen.
Bibliographix verdaut schnell und zuverlässig BibTex Informationen. Damit kann man sehr schnell Fachartikel in die eigene Datenbank aufnehmen. Das geht für mich am schnellsten via Google Scholar: Google Scholar aufsuchen, dort in den "Scholar-Einstellungen" ganz unten bei "Bibliographiemanager" "Links zum Importieren von Literaturverweisen in BibText" auswählen. Bei der Trefferanzeige kann man dann die BibTex Informationen aufrufen, Strg + A, Strg + C (alles auswählen, kopieren) und dann in Bibliographix importieren. Ja, und mich hat auch mal interessiert, wie lange es dauert, den VPN Client zu starten, einen Artikel als PDF im Volltext runterzuladen (z.B. via EZB Regensburg), die bibliographischen Infos via Google Scholar abzuholen und in Bibliographix zu importieren sowie abschließend noch einen Link auf die PDF-Datei in Bibliographix zu setzen. Nun, unter fünf Minuten.
Die bestehende Büchersammlung (also i.d.R. das Regal hinter Ihnen) lässt sich in Bibliographix auch schnell erfassen - ISBN eintippen und der Rest kommt dann bei mir so in ca. 98% der Fälle. Habe aber nur meine vielleicht 500 deutsch- und englischsprachigen Bücher erfasst. Für andere Sprachen kann ich keine Aussagen treffen.
Die "Geheimwaffe" für den "State of the Art" (und einiges anderes) - der Ideenmanager in Bibliographix
Im folgenden geht es um den Ideenmanager von Bibliographix. Mit ihm lässt sich z. B. der Stand der Forschung zu einem Gebiet leichter erfassen. Der Ideenmanager wird hier beschrieben. Im Prinzip ist das zuerst einmal ein Karteikasten - pro Idee erstellen Sie einen Eintrag. Gerade zu Beginn eines Projekts (sagen wir mal eine Hausarbeit) haben Sie noch keinen roten Faden. Aber es kommen Ideen, die sich vielleicht verwerten lassen. Den einzelnen Ideen können Sie nun Verweise zuordnen - Links ins Internet, zu Dateien auf Ihrer Festplatte oder für den wissenschaftlichen Bereich sehr wichtig auf Literatur (die Sie ja dann schon in Bibliographix erfasst haben, wenn sie damit arbeiten). Es lassen sich auch Verweise auf andere Ideen erstellen - somit also z.B. Querverweise zwischen Aspekten ihrer Arbeit.
Das entscheidende dabei ist nun, dass Sie im Lauf der Zeit ein immer klareres Bild von Ihrem Projekt bekommen - der rote Faden entsteht. Dann können Sie anfangen. die Ideen in eine Ordnung zu bringen (Reihenfolge und Hierarchie) - das geht in Bibliographix sehr schnell.
Um das zu illustrieren, mal ein konkretes Beispiel. Den Teil "State of the Art" meiner Dissertation überarbeite ich gerade. Ein erster Schritt dabei ist aufzuzeigen, wer denn meinen Gegenstand bisher unter welchen Gesichtspunkten beleuchtet hat. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Teilbereich von EU Politik, der Zusammenarbeit im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik (GASP, ESVP). Wie gehe ich vor?
Anbei noch ein Screenshot zur Illustration
Das entscheidende dabei ist nun, dass Sie im Lauf der Zeit ein immer klareres Bild von Ihrem Projekt bekommen - der rote Faden entsteht. Dann können Sie anfangen. die Ideen in eine Ordnung zu bringen (Reihenfolge und Hierarchie) - das geht in Bibliographix sehr schnell.
Um das zu illustrieren, mal ein konkretes Beispiel. Den Teil "State of the Art" meiner Dissertation überarbeite ich gerade. Ein erster Schritt dabei ist aufzuzeigen, wer denn meinen Gegenstand bisher unter welchen Gesichtspunkten beleuchtet hat. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Teilbereich von EU Politik, der Zusammenarbeit im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik (GASP, ESVP). Wie gehe ich vor?
- Ein beliebiges Übersichtsbuch zum Thema in die Hand nehmen.
- Querlesen des Buchs: "Welche Aspekte werden behandelt?". Pro Aspekt eine Idee (z.B. "Financial Aspects") in den Ideenmanager und jeweils den Verweis auf die Quelle. Oftmals verweist eine Quelle noch auf weitere Autoren, die sich auch mit dem Aspekt beschäftigen - ebenfalls aufnehmen (entweder hat man sie schon gelesen oder überlegt dann, ob man es noch tun wird).
- Aus den ersten Büchern und Artikeln wird man viele neue Aspekte "herausziehen". Wenn man den Stapel der vorhandenen Literatur durchgeht, werden eher weniger neue Aspekte auftauchen als weitere Belege für bereits erfasste Aspekte.
- Nach einiger Zeit (bei mir hat es vier Tage gedauert - aber Achtung: Die Literatur hatte ich ja bereits gelesen und nur einige neue Quellen kamen dazu) haben Sie die meisten Aspekte zusammen und können nun beginnen, eine Ordnung zu erstellen. Ordnung bedeutet hier: welche Aspekte gehören zusammen? In welcher Reihenfolge will ich es den Lesern präsentieren?
- Wenn nun alles erfasst ist, die Ordnung/Reihenfolge entstanden ist, kann man in Word exportieren und Fließtext erstellen.
Anbei noch ein Screenshot zur Illustration
Literaturverwaltungsprogramm Bibliographix in neuer Version und nun kostenlos
Bibliographix ist ein Literaturverwaltungsprogramm, das von Professor Olaf Winkelhake entwickelt wurde und ständig weiterentwickelt wird. Es ist soeben in Version 9 erschienen und seit dieser Version kostenlos. Es beherrscht die üblichen Funktionen von Literaturverwaltungsprogrammen (wie sie Jürgen hier beschreibt).
Ein Punkt ist noch hervorzuheben: In der aktuellen Version packt Bibliographix die Datenbank in eine einzelne Datei. Es sollte nun möglich sein, diese Datei mit Diensten wie Dropbox etc. zu sichern und synchronisieren. Letzteres wäre v.a. für die Personen ein Segen, die mit zwei oder mehr Rechnern arbeiten (Arbeit, Home und/oder Laptop, Desktop). So kann man einfach die ganze Bibliothek (Volltext PDFs), die Verwaltung (Bibliographix) und die entsprechenden Word Files (eigene Artikel) immer auf dem gleichen Stand halten.
Alle Neuerungen in Bx9 siehe hier
Besten Dank Herr Professor Winkelhake!
Christian Rapp
PS: Was auch immer für ein Programm Sie nehmen, denken Sie an eine "Falle": Absolute und relative Verweise. Sie müssen GANZ ZU BEGINN überlegen, WO Sie ihre Dateien ablegen, auf die Sie in einem Literaturverwaltungsprogramm verweisen (z. B. Fachartikel als PDF) und WIE Sie das machen (relativ statt absolut). Sonst kommt die böse Überraschung, wenn Sie einmal die Daten umziehen wollen (neuer Rechner, Festplatte etc.), die Dateien an einem anderen Ort liegen und das Programm diese dort nicht findet. In Bibliographix wurde zwar in Version 9 ein Rettungsanker eingebaut - es sich genau vorab zu überlegen, macht aber immer Sinn.
Ein Punkt ist noch hervorzuheben: In der aktuellen Version packt Bibliographix die Datenbank in eine einzelne Datei. Es sollte nun möglich sein, diese Datei mit Diensten wie Dropbox etc. zu sichern und synchronisieren. Letzteres wäre v.a. für die Personen ein Segen, die mit zwei oder mehr Rechnern arbeiten (Arbeit, Home und/oder Laptop, Desktop). So kann man einfach die ganze Bibliothek (Volltext PDFs), die Verwaltung (Bibliographix) und die entsprechenden Word Files (eigene Artikel) immer auf dem gleichen Stand halten.
Alle Neuerungen in Bx9 siehe hier
Besten Dank Herr Professor Winkelhake!
Christian Rapp
PS: Was auch immer für ein Programm Sie nehmen, denken Sie an eine "Falle": Absolute und relative Verweise. Sie müssen GANZ ZU BEGINN überlegen, WO Sie ihre Dateien ablegen, auf die Sie in einem Literaturverwaltungsprogramm verweisen (z. B. Fachartikel als PDF) und WIE Sie das machen (relativ statt absolut). Sonst kommt die böse Überraschung, wenn Sie einmal die Daten umziehen wollen (neuer Rechner, Festplatte etc.), die Dateien an einem anderen Ort liegen und das Programm diese dort nicht findet. In Bibliographix wurde zwar in Version 9 ein Rettungsanker eingebaut - es sich genau vorab zu überlegen, macht aber immer Sinn.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Test von GoogleDocs ohne Registrierung möglich
Das Google Watchblog weist darauf hin, dass man Google Docs auch ohne ein Google Konto - auch gemeinsam - testen kann.
"Unter docs.google.com/demo kann man neben Präsentationen auch Texte, Tabellen und Zeichnungen erstellen ohne ein Google Konto zu nutzen. Möchte man mal schnell gemeinsam einige Notizen machen und der andere hat kein Google Konto, dann kann man eine URL weitergeben und dann gemeinsam auf das Dokument zugreifen."
Mittwoch, 23. November 2011
Facebook-Fanpages der Bundeszentrale und Landeszentralen für politische Bildung
Themenkatalog > Politische Bildung > Social Media > Facebook
Das Informationsportal für politische Bildung, das von der Bundeszentrale und den Landeszentralen für politische Bildung gemeinsam unterhalten wird, bietet eine Übersichtsseite über alle Facebook-Fanpages der Institutionen an. Hier kann man sich die Adressen abholen, um die Seiten, an denen man interessiert ist, gezielt anzusteuern.
Dienstag, 22. November 2011
Warum funktioniert Wikipedia? Aus Liebe!
Wikipedia zählt zu den faszinierendsten Projekten überhaupt. Im Rahmen eines Seminars rund um Web 2.0 und Bildung an der PH Ludwigsburg haben wir nach Ursachen dafür gesucht, dass die Online-Enyklopädie (zumindest bislang) eine hohe Qualität sicherstellen konnte. Das Ergebnis: Es ist die Liebe! Den ganzen Beitrag lesen Sie hier...
Dienstag, 15. November 2011
Die Zukunft des Lernens
Das Portal elearningeuropa.info ist immer wieder eine lohnende Anlaufstelle, wenn es um Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert geht. Am 6. November 2011 ist ein interessanter Bericht erschienen mit dem Titel "The Future of Learning: Preparing for Change". Ausgehend von der Seite hat man auch Zugang zu vergangenen Berichten sowie zu den eLearning Papers. Der aktuelle Bericht geht davon aus, dass
"... personalisation, collaboration and informalisation (informal learning) are at the core of learning in the future."Das Ziel des Berichts wird so zusammengefasst:
"This report aims to identify, understand and visualise major changes to learning in the future. It developed a descriptive vision of the future, based on existing trends and drivers, and a normative vision outlining how future learning opportunities should be developed to contribute to social cohesion, socio-economic inclusion and economic growth."
Mittwoch, 2. November 2011
Vortrag zu Lernen 2.0
In einem sehenswerten Vortrag fasst Michael Wesch die wichtigsten Herausforderungen für das Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter zusammen. Darüber hinaus stellt er seine eigene Lehrplattform vor (er ist Anthropologe) und spricht über interessante Erfahrungen damit. Die rund einstündige Präsentation ist zwar schon drei Jahre alt, aber immer noch sehenswert, weil sich an den Herausforderungen wenig geändert hat. Besonders die Darstellung der Lernsituation (Vorlesungssaal) und deren Implikationen zu Beginn des Vortrags sind sehr instruktiv. Wir haben das Video auch in dem Abschnitt Lernen 2.0 unseres Online-Lehrbuchs "Web 2.0" ergänzt.
Sonntag, 23. Oktober 2011
L3T - das etwas andere "Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien"
Seit 01.02.2011 ist es online und zwischenzeitlich habe auch ich das Kürzel L3T entschlüsselt. Es handelt sich um ein - was Entstehungsprozess und Modus der Veröffentlichung betrifft - innovatives und beeindruckendes Buch, das zurecht gerade mit Preisen überhäuft wird, wie auch der Informationsdienst Wissenschaft schreibt:
"Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) zu verfassen. Seit Februar stehen die 49 Kapitel im Internet kostenfrei zur Verfügung und wurden bereits 65.000 Mal heruntergeladen, seit Ende Mai gibt es das Lehrbuch auch gedruckt im Buchhandel. Nun belohnt ein Preisregen die engagierten Initiatoren des Projekts: Nach dem SuMa Award in Berlin und dem steirischen eAward folgt am Donnerstag, dem 13. Oktober, „derneuebuchpreis.de“, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird."
Auch dem Fazit einer Rezension von Martin Linten vom Bundesinstitut für Berufsbildung ist uneingeschränkt zuzustimmen:
"Sandra SCHÖN, Martin EBNER und den rund 200 Mitstreiterinnen und Mitstreitern am Projekt L3T ist es in extrem kurzer Zeit gelungen, ein im Internet frei zugängliches, umfassendes Lehr- und Lernbuch zu realisieren, das in Kollaboration und mit Werkzeugen des Web 2.0 von einer Community (...) quasi ehrenamtlich auf den Weg gebracht wurde und technologische, medienpädagogische und psychologische Aspekte in Theorie und Praxis abdeckt. Schon jetzt sehen nicht wenige in L3T das Standardwerk für alle, die sich mit E-Learning beschäftigen. Dies verbunden mit der durch das Begutachtungsverfahren gewährleisteten Qualitätssicherung macht das „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien“ auch für die die Fachdisziplin der Berufsbildungsforschung unentbehrlich. Dass den viel gepriesenen Errungenschaften der Web 2.0-Ära nicht nur das Wort geredet wird, sondern deren Werkzeuge in der scientific community auch praktische und sinnvolle Anwendung finden, ist überaus löblich und verdient höchste Anerkennung".Die Website des Projekts verschafft Zugang zu den zahlreichen begleitenden Web 2.0-Auftritten und -Kanälen des Projekts, außerdem kann man das Projekt als Pate unterstützen. Direkt zum Inhaltsverzeichnis des Lehrbuchs gelangen Sie hier...
Freitag, 14. Oktober 2011
Wissenschaftliches Arbeiten und Open Office
PaperC ist ein Service, auf dem man Fachbücher im Volltext lesen und recherchieren kann, beim Speichern und Ausdrucken aber zahlen muss. Sehr ansprechend! Vor der Nutzung muss man sich registrieren.
Für jene, die mit der kostenlosen Office-Suite Open Office arbeiten, gibt es nun ein besonderes Angebot, und zwar eine Einführung zum Wissenschaftlichen Arbeiten mit Open Office:
Hier geht es direkt zu den Informationen zum Buch...Natascha Nicols und Ralf Albrechts Buch zeigt, wie man das kostenlose Programm OpenOffice für Diplom- und Doktorarbeiten, Hausarbeiten und Veröffentlichungen einsetzen und damit formvollendete und normgerechte wissenschaftliche Arbeiten schreiben kann.
Dienstag, 4. Oktober 2011
Neues Buch über den "Digital Scholar"
Martin Weller, der Autor des Buches "The Digital Scholar: How Technology Is Transforming Scholarly Practice", fasst sein Anliegen zusammen, indem er schreibt, sein Buch behandle im wesentlichen drei Dinge: "how the adoption of new technology is changing scholarly practice, how it could change practice and what questions does this raise for all academics."
Zu Beginn nimmt er einen instruktiven Vergleich vor. Er betrachtet die Entstehung des neuen Buches und die dabei verwendeten Tools mit der Arbeit an seinem letzten Buch, das er vor sechs Jahren veröffentlicht hatte. Schlaglichtartig wird klar, was digital scholarship bedeutet. Für das neue Buch hat er folgende Ressourcen verwendet:
Inhalt des Buches
Das Buch gliedert sich in vier Teile:
Zu Beginn nimmt er einen instruktiven Vergleich vor. Er betrachtet die Entstehung des neuen Buches und die dabei verwendeten Tools mit der Arbeit an seinem letzten Buch, das er vor sechs Jahren veröffentlicht hatte. Schlaglichtartig wird klar, was digital scholarship bedeutet. Für das neue Buch hat er folgende Ressourcen verwendet:
- Bücher (zunehmend eBooks und ein Hörbuch)
- E-journals (über die Datenbank der Bibliothek, aber zunehmend auch über Google Scholar oder Mendeley)
- Delicious / Social Bookmarking
- Blogs (er hat mehr als 100 Blogs im Google Reader abonniert)
- YouTube, Wikipedia, Slideshare, Scribd, Cloudworks u.a.
- Sein eigenes Blog (u.a. um Entwürfe zu posten und kommentieren zu lassen)
- Soziale Netzwerke (inkl. Twitter)
- Netzwerke (sowohl persönliche Netzwerke als auch die Diskussionen am Arbeitsplatz)
- Google Alerts
- Seminare und Konferenzen
Inhalt des Buches
Das Buch gliedert sich in vier Teile:
- "The first section, comprising of Chapter 1 to Chapter 3, details the broad social context in which digital scholarship is taking place. Having made reference to the potential impact of new technologies and approaches in this chapter, Chapter 2 will look at some of the evidence for, and rhetoric surrounding, an imminent revolution in higher education."
- "The second section forms the main section of this book and is concerned with scholarship. Chapter 4 draws on Boyer's 1990 study which proposed four scholarly functions, namely discovery, integration, application and teaching. Each of the subsequent four chapters explores one of these functions and how the digital, networked, open approach can impact upon practice."
- "The next section, consisting of Chapter 9 to Chapter 12, explores the scholarly context in more detail, focusing on key practices, and can be seen as addressing the question of how digital scholarship could change practice."
- "The last section is a concluding one and addresses the issue of questions digital scholarship raises for all academics. Chapter 13 examines some of the issues and concerns about the adoption of new technologies and approaches. Chapter 14 continues this by addressing some of the reasons for anxiety surrounding digital scholarship and proposes a perspective based on ‘digital resilience’."
Sonntag, 2. Oktober 2011
Ted Talk von Will Richardson
Das Standardwerk zum Thema Web 2.0 in der Schule stammt von dem amerikanischen Lehrer und Blogger Will Richardson ("Blogs, Wikis, Podcasts, and Other Powerful Web Tools for Classrooms"). Kürzlich ist es auch in einer deutschen Übersetzung erschienen ("Web 2.0 für den Unterricht: Wikis, Blogs und Podcasts: Neue und nützliche Werkzeuge für den Unterricht").
Zwischenzeitlich hat er zusammen mit Rob Mancabelli ein neues Buch mit dem Titel "Personal Learning Networks: Using the Power of Connections to Transform Education" veröffentlicht (mehr dazu, sobald ich es gründlich gelesen habe...). Vorab schon einmal ein 14-minütiger (inoffizieller) TED Talk von Will, dessen Blog übrigens zum Besten gehört, was man über Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert lesen kann.
Zwischenzeitlich hat er zusammen mit Rob Mancabelli ein neues Buch mit dem Titel "Personal Learning Networks: Using the Power of Connections to Transform Education" veröffentlicht (mehr dazu, sobald ich es gründlich gelesen habe...). Vorab schon einmal ein 14-minütiger (inoffizieller) TED Talk von Will, dessen Blog übrigens zum Besten gehört, was man über Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert lesen kann.
Tony Bates stellt "Skype in the Classroom" vor
Gerade vier Tage ist es her, dass wir an dieser Stelle (endlich) "Skype for the Classroom" vorgestellt haben. Da trifft es sich gut, dass gerade eine 20-minütige Präsentation vom CEO von Skype, Tony Bates, auf YouTube veröffentlicht wurde, die genau diesem Thema gewidmet ist. Es handelt sich um seinen Vortrag beim Social Good Summit 2011, das letzte Woche in New York stattfand (parallel zur Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen).
Neben dem folgenden Video bietet der YouTube Channel von Mashable noch eine Menge weiterer anregender Videos, u.a. mit Bischof Tutu oder Richard Gere...
Neben dem folgenden Video bietet der YouTube Channel von Mashable noch eine Menge weiterer anregender Videos, u.a. mit Bischof Tutu oder Richard Gere...
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