Sonntag, 15. Mai 2016
To-Do-Apps und -Tools
Eine schöne, transparente Übersicht über die verschiedensten To-Do-Tools, sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige erschien heute im Online-Spiegel. Das einzige Programm, das ich vermißt habe, ist der Klassiker Rememberthemilk.
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Freitag, 13. Mai 2016
Google Docs in Evernote nutzen
Das ist eine gute Nachricht, dass zwei Produktivitätstools an einer Stelle genutzt werden können, ohne dass man wechseln muss.Now, everyone using #GoogleDrive can access their Drive files in #Evernote. https://t.co/ctuTlkc9N2 pic.twitter.com/eoV2MZ9MJT
— Markus Trapp (@textundblog) May 13, 2016
Freitag, 1. April 2016
Big Data in der Medizin
Wenn von den Vorteilen von Big Data die Rede ist, wird in aller Regel die medizinische Forschung als Beispiel angeführt. Das bleibt meist recht abstrakt. Im folgenden TED Talk nennt Russ Altman ein einfaches und leicht nachvollziehbares Beispiel:
"If you take two different medications for two different reasons, here's a sobering thought: your doctor may not fully understand what happens when they're combined, because drug interactions are incredibly hard to study. In this fascinating and accessible talk, Russ Altman shows how doctors are studying unexpected drug interactions using a surprising resource: search engine queries."
Mittwoch, 30. März 2016
Unfiltered News
"Ungefilterte Nachrichten" - das ist ein wenig hoch gegriffen, da die Quelle für diesen Dienst Google News ist, eine Spezialsuchmaschine, die die frei zugänglichen Neuigkeitenseiten zu erschließen versucht. Der Titel hebt darauf ab, dass nicht automatisch die Mainstream-Nachrichten angezeigt werden, sondern alle möglichen und eben auch die Themen "von nebenan". Beachtenswert ist die Visualisierung, die angeboten wird, und die Möglichkeit, für die verschiedenen Länder übersetzte Nachrichten zu bekommen. Auf der Homepage von unfiltered News finden Sie eine eingehendere Beschreibung dieses Dienstes.
Zusammenlegung von zwei (Meta-)Suchmaschinen
Das ist ein recht instruktiver Artikel in der Zeit über die (Meta-)Suchmaschinen Ixquick und Startpage. Beide warben mit ihrer diskreten, den Datenschutz berücksichtigenden Art (was nicht verändert werden soll), beide waren recht unterschiedlich. Jetzt sind sie zusammengelegt, offensichtlich funktioniert jetzt auch die Zeiteinschänkungs-Option links, die lange Zeit kein Ergebnis brachte.
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Sonntag, 27. März 2016
Besprechung von Englisch-Wörterbüchern
Braucht man immer: Bei mir sind die Knöpfe für die Wörterbücher dict.leo und linguee immer auf der sichtbaren Symbolleiste. Das sind ja auch die besten, oder? Eventuell auch nicht, denn diese Besprechung von JochenEnglish kommt begründet zu einem anderen Ergebnis! Jedenfalls werde ich in der nächsten Zeit einmal die Bookmarks austauschen. [via digithek]
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Mittwoch, 16. März 2016
Lizenzhinweisgenerator
Das Problem ist allgegenwärtig: Schöner sind Artikel mit Bildern,
aber das Urheberrecht ist so kompliziert, dass wir lieber darauf
verzichten. Immerhin gibt es seit einigen Jahren Creative Commons
Lizenzen, die es erlauben, ein Bild zu verwenden, aber auch hier muss
man korrekte Angaben machen, was die Lizenz betrifft. Nun gibt es -
zumindest für die mehr als 30 Millionen Medien auf Wikimedia Commons - eine einfache Lösung, den Lizenzhinweisgenerator. Die Website selbst beschreibt das hilfreiche Tool folgendermaßen:
Diese Webseite soll Ihnen dabei helfen, Bilder aus Wikipedia und dem freien Medienarchiv Wikimedia Commons einfach und rechtssicher nachzunutzen. Alle Bilder, die auf Wikipedia im freien Medienarchiv Wikimedia Commons veröffentlicht werden, sind zwar urheberrechtlich geschützt, stehen aber unter so genannten freien Lizenzen. Diese erlauben eine unkomplizierte Nachnutzung, wenn bestimmte Lizenzbedingungen eingehalten werden. Dafür ist kein gesondertes Einverständnis der Urheber erforderlich. Diese Anwendung soll dabei helfen, die erforderlichen Anforderungen an eine Nachnutzung einzuhalten und Hilfe bei der Verwendung frei lizenzierter Inhalte zu bieten. Dies funktioniert, indem ein Computerprogramm alle Informationen anzeigt, die zusammen in unmittelbarer Nähe zum nachgenutzten Bild abgedruckt bzw. angezeigt werden müssen. Dazu werden Sie durch einen kurzen Dialog geleitet, der Sie zur Art Ihrer individuellen Nachnutzung befragt. Nach Beantwortung dieser wenigen Fragen, können Sie schnell und einfach den entsprechenden Lizenzhinweis auf verschiedene Arten kopieren und in Ihre Veröffentlichung einbinden.Eine feine Sache, wie das folgende Bild - übrigens das erste Katzenbild hier im Blog - samt vom Lizenzhinweisgenerator erzeugtem Lizenzhinweis zeigt:
Samstag, 23. Januar 2016
Educause: Top 10 IT Issues 2016
Educause identifiziert in
einem Bericht die zehn wichtigsten IT-Themen im
Bildungssektor für das Jahr 2016 und gruppiert sie um die drei
Kategorien "differentiate", "reinvest" und "divest". Zum Text geht es hier, das Video bietet eine 2-minütige Zusammenfassung:
Freitag, 4. Dezember 2015
PolyFetch - eine interessante Suchmaschine
Phil Bradley hatte sie - damals noch im beta-Status - im Jahr 2012 vorgestellt und gemeint, dass sich ein Blick durchaus lohne.
Nun, auch der zweite Blick auf PolyFetch gefällt: Das Ranking bei den verschiedenen Suchen ist sehr gut und auch die verschiedenen Optionen mit News, Images und Research geben gute Ergebnisse. Bemerkenswert ist, dass alle vier Optionen eine Google Custom Search Engine als Grundlage haben - wobei unklar ist, welche Webseiten als Grundlage für die Suchergebnisse dienen.
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Montag, 9. November 2015
Arbeiten mit Evernote - Anregungen
Evernote
zählt regelmäßig zu den Favoriten der Teilnehmer an unseren Seminaren
zur professionellen Internetrecherche, zu der eben auch ein
systematisches webbasiertes Wissensmanagement zählt. Und in diesem
Bereich ist Evernote konkurrenzlos. Wer sich praxisnahe Anregungen zum Arbeiten mit dem Dienst holen möchte, kann das Evernote-Blog abonnieren. Auch die Seite "Evernote für Pfiffige" bietet regelmäßig hilfreiche Tipps.
Über diese Seite bin ich auch auf den Podcast "Donau Tech Radio" gestoßen, dessen aktuelle Episode (Nr. 69) sich mit Evernote befasst. Der ganze Podcast dauert rund 1,5 Stunden, besonders interessant sind aber die 20 Minuten zwischen 36:00 min und 56:00 min. Wer sich auch für Arbeitsorganisation und to-do-Listen interessiert, kann bei 11:00 min einsteigen. Ab 36:00 min geht es dann um Dokumenten- und Informationsmanagement.
Über diese Seite bin ich auch auf den Podcast "Donau Tech Radio" gestoßen, dessen aktuelle Episode (Nr. 69) sich mit Evernote befasst. Der ganze Podcast dauert rund 1,5 Stunden, besonders interessant sind aber die 20 Minuten zwischen 36:00 min und 56:00 min. Wer sich auch für Arbeitsorganisation und to-do-Listen interessiert, kann bei 11:00 min einsteigen. Ab 36:00 min geht es dann um Dokumenten- und Informationsmanagement.
Freitag, 25. September 2015
Die besten Lern-Tools
Jane Harts Liste "Top 100 Tools for Learning" für das Jahr 2015 wurde veröffentlicht. Seit 7 Jahren führt Twitter die Liste an.
Donnerstag, 24. September 2015
Sonntag, 26. Juli 2015
Professionelle Recherche in 3 Minuten
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat zusammen mit explainity ein
instruktives Video (3:33 min) mit dem Titel "Recherchefahrplan für
wissenschaftliches Arbeiten" erstellt:
Mittwoch, 15. Juli 2015
Rückmeldung zum Buch "Recherche 2.0"
Gestern hat uns eine schöne Rückmeldung zu unserem Buch zur professionellen Internetrecherche erreicht (Buchvorstellung hier im Blog):
Sehr geehrter Herr Dr. Müller,
sehr beglückwünschen und zugleich bedanken möchte ich mich bei Ihnen und Ihren Mitautoren zu dem Buch „Recherche 2.0“. So ein Buch habe ich lange gesucht, ich meine, es ist einzigartig auf dem deutschen Markt. Warum?
Update (04.08.15): Diese Rückmeldung stammt von dem Bildungsreferenten Michael Ros, der uns heute eine weitere E-Mail geschrieben und uns erlaubt hat, ihn namentlich zu nennen.
Sehr geehrter Herr Dr. Müller,
sehr beglückwünschen und zugleich bedanken möchte ich mich bei Ihnen und Ihren Mitautoren zu dem Buch „Recherche 2.0“. So ein Buch habe ich lange gesucht, ich meine, es ist einzigartig auf dem deutschen Markt. Warum?
- Es ist nicht 500 Seiten und mehr dick, sondern sehr überschaubar.
- Sie beschreiben in sehr einfacher Sprache auch komplizierte Dinge.
- Sie schreiben über das, was wirklich notwendig ist, und beschränken
sich kenntnisreich auf das Wesentliche.
Update (04.08.15): Diese Rückmeldung stammt von dem Bildungsreferenten Michael Ros, der uns heute eine weitere E-Mail geschrieben und uns erlaubt hat, ihn namentlich zu nennen.
Freitag, 3. Juli 2015
Inoreader - ein durchdachter Feedreader
RSS-Feeds sind wieder im Kommen. Schlussendlich hat man damit die Möglichkeit, mehr Quellen als in sozialen Netzwerken abzufragen und auch selbst zu bestimmen, was man wie und wieviel davon zu sehen bekommt. RSS-Reader können dabei entscheidend helfen, je nachdem, wieviele Produktivitäts-Aspekte sie unterstützen und wie sie erlauben, die Inhalte anzusehen. Auch die Möglichkeit, den Reader über unterschiedliche Geräte hinweg nutzen zu können, spielt eine Rolle.
Als der Google Reader vor zwei Jahren nicht mehr angeboten wurde, schien es so, als ob die Welt unterging, wurde damit doch das produktivste Tool vom Markt genommen. Bald jedoch zeigte sich, dass eine ganze Reihe von Alternativen angeboten oder programmiert wurden, die durchaus Schritt halten konnten. Netvibes gab es schon länger, trat aber damals mehr in den Vordergrund und bot etwa in dieser Zeit neben der Präsentation der Feeds in Registern und Widgets die Möglichkeit, umzuswitchen auf eine klassische "Reader"-Sicht mit der Ordnung nach Tags. Feedly punktete insbesondere durch seine gute Darstellung insbesondere von Bilderquellen und durch die Möglichkeit der Nutzung auf verschiedenen Devices. Und Inoreader wurde damals von einem Google Reader-Fan gegründet, der zunächst die Grundfunktionen nachprogrammierte, jetzt aber - mittlerweile in einem Team - nach und nach andere Funktionen hinzunimmt.
Ich nutze Inoreader immer noch in der kostenlosen Variante (mit Werbeeinschaltungen). Neben der guten Handhabbarkeit schätze ich vor allem die Suchfunktion, mit deren Hilfe ich die Feeds durchsuchen kann. So kann man schnell Feeds wieder "heben", von denen man vergessen hatte, wo sie enthalten waren, ebenso aber kann man mit Hilfe von Stichworten nach Aspekten suchen, die einem erst später aufgefallen sind.
Die verschiedenen Produktivitätsinnovationen, die regelmäßig hinzukommen, will ich nicht im einzelnen beschreiben, denn wahrscheinlich hat jede/r hier andere Präferenzen. Im Inoreader-Weblog gibt es eine Übersicht, welche die verschiedenen Zusatzfunktionen aufzeigt. Hier ein paar Beispiele:
Alles in allem ein gut durchdachtes Tool, an dem kontinuierlich weiterentwickelt wird, und - was auch wichtig ist - bei dem wichtige Funktionen auch im kostenlosen Bereich zur Verfügung stehen wie z.B. die Suche, die beispielsweise bei Feedly nur im kostenpflichtigen Bereich zu nutzen ist.
Als der Google Reader vor zwei Jahren nicht mehr angeboten wurde, schien es so, als ob die Welt unterging, wurde damit doch das produktivste Tool vom Markt genommen. Bald jedoch zeigte sich, dass eine ganze Reihe von Alternativen angeboten oder programmiert wurden, die durchaus Schritt halten konnten. Netvibes gab es schon länger, trat aber damals mehr in den Vordergrund und bot etwa in dieser Zeit neben der Präsentation der Feeds in Registern und Widgets die Möglichkeit, umzuswitchen auf eine klassische "Reader"-Sicht mit der Ordnung nach Tags. Feedly punktete insbesondere durch seine gute Darstellung insbesondere von Bilderquellen und durch die Möglichkeit der Nutzung auf verschiedenen Devices. Und Inoreader wurde damals von einem Google Reader-Fan gegründet, der zunächst die Grundfunktionen nachprogrammierte, jetzt aber - mittlerweile in einem Team - nach und nach andere Funktionen hinzunimmt.
Ich nutze Inoreader immer noch in der kostenlosen Variante (mit Werbeeinschaltungen). Neben der guten Handhabbarkeit schätze ich vor allem die Suchfunktion, mit deren Hilfe ich die Feeds durchsuchen kann. So kann man schnell Feeds wieder "heben", von denen man vergessen hatte, wo sie enthalten waren, ebenso aber kann man mit Hilfe von Stichworten nach Aspekten suchen, die einem erst später aufgefallen sind.
Die verschiedenen Produktivitätsinnovationen, die regelmäßig hinzukommen, will ich nicht im einzelnen beschreiben, denn wahrscheinlich hat jede/r hier andere Präferenzen. Im Inoreader-Weblog gibt es eine Übersicht, welche die verschiedenen Zusatzfunktionen aufzeigt. Hier ein paar Beispiele:
- Automatisches Highlighten von bestimmten Wörtern im Titel und im Text von Feeds
- Ablegen von Seiten in Inoreader
- Ablegen von Inhalten per E-Mail
- Integration mit IFTTT
- Lesen von Facebook-Seiten im Inoreader
- etc.
Alles in allem ein gut durchdachtes Tool, an dem kontinuierlich weiterentwickelt wird, und - was auch wichtig ist - bei dem wichtige Funktionen auch im kostenlosen Bereich zur Verfügung stehen wie z.B. die Suche, die beispielsweise bei Feedly nur im kostenpflichtigen Bereich zu nutzen ist.
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