Dienstag, 5. Juni 2012
Neues Standardwerk zur Mediendidaktik
Vor kurzem ist im Oldenbourg Verlag unter dem Titel "Mediendidaktik: Konzeption und Entwicklung mediengestützter Lernangebote" eine komplett überarbeitete Neuauflage des Standardwerks von Michael Kerres "Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung" erschienen. Informationen zum Buch und Zusatzmaterialien bietet eine begleitende Website...
Donnerstag, 19. April 2012
Academic Open Access Books
Ich bekam letzthin den Hinweis auf die Open Access-Buchplattform auf OAPEN, die es wohl schon länger gibt, jedenfalls fand ich einen Hinweis auf Archivalia dazu. Jedenfalls kann man dort anhand von Metadaten nach frei verfügbaren (Verlags-)Büchern recherchieren oder browsen.
OAPEN ist offensichtlich auch der Initiator des jetzt neu startenden Directory of Open Access Books, das in Inhalt und Ausrichtung parallel zu OAPEN liegt. Es bietet ebenfalls eine Suche in den Metadaten. Die "erweiterte" Suche erlaubt nur zwei Suchbegriffe, das wäre ein bisschen wenig. Ich bin vorhin aber bei einer Probe der einfachen Suche mit Boole'schen Operatoren und Klammerungen fündig geworden.
Labels:
datenbank,
directory,
doab,
ebook,
index,
oapen,
open access,
verzeichnis
Donnerstag, 12. April 2012
"Net Smart" - neues Buch von Howard Rheingold zu digital literacy
![]() |
| Foto: Joi Ito (Fotopedia) |
"I’ve been asking myself and others how to use social media intelligently, humanely, and above all mindfully. This book is about what I’ve learned" (S. 1).
Ihm geht es um den bewussten Umgang mit den neuen und neuartigen Möglichkeiten, die das Web 2.0 bietet. Nicht die Technologie darf im Vordergrund stehen, sondern der sinnvolle und informierte Umgang damit:
"My own stance toward media literacy—the reason I wrote this book—is based on the same conclusion Baron reached: that human agency, not just technology, is key. What you and I know, think, and do at this moment of technology-initiated yet human-centered change matters" (S. 56).
Rheingold teilt digital literacy in fünf Kategorien ein, liefert Grundinformationen zum Verständnis der jeweiligen Besonderheiten und zeigt in Umrissen, wie diese literacies gelehrt werden können (und sollten):
"I want to introduce you to new know-how (and how to know in new ways) by sharing what I’ve learned about five literacies that are in the process of changing our world: attention, participation, collaboration, the critical consumption of information (aka “crap detection”), and network smarts" (S. 5).
Einen besonderen Akzent des Buches macht die erste dieser fünf literacies aus: attention (bzw. mindfulness):
"Attention is a literacy that can thread all the other literacies together and hence is fundamental to the others in several ways" (S. 9).
"When it comes to interacting with the world of always-on info, the fundamental skill, on which other essential skills depend, is the ability to deal with distraction without filtering out opportunity" (S. 41).
"...mindfulness is “the awareness that emerges through paying attention on purpose.” That awareness, which even tentative direct experimentation can grant to some noticeable degree, is the power tool that all the other literacies depend on. Mindfulness is what connects your attention to skills of digital participation, collaboration, crap detection, and network smarts. Deliberately exercised, continually strengthened, and judiciously applied, mindfulness is the most important practice for anyone who is trying to swim through the infostream instead of being swept away by it" (S. 64).
Für unsere Seminare und Fortbildungen zu verschiedenen Themen rund um Web (2.0), politische Bildung und Medienerziehung bietet Rheingolds Buch hilfreiche Ergänzungen, und seine Gliederung in fünf literacies bildet einen interessanten Versuch, den ausufernden Stoff unter Kontrolle zu bringen. An der Bedeutung des Lehrens und Lernens von digital literacy lässt der Autor keinen Zweifel:
"...knowing how to make use of online tools without being overloaded with too much information is, like it or not, an essential ingredient to personal success in the twenty-first century" (S. 2).
"...those who understand the fundamentals of digital participation, online collaboration, informational credibility testing, and network awareness will be able to exert more control over their own fates than those who lack this lore" (S. 2).
"Knowing that you have a printing press, broadcasting station, community hall, marketplace, school, and library of all knowledge in your pocket—and knowing how to use it for your own benefit—is what makes the difference between a consumer of electronic gadgets and an empowered citizen" (S. 18).
Dienstag, 27. März 2012
Fachtagung "Politische Bildung 2.0"
Die Landeszentrale für Politische Bildung Stuttgart tagt heute zu einem interessanten Thema:
"Auf dieser Fachtagung wollen wir diesen Fragestellungen nachgehen und über die neuesten Entwicklungen der digitalen Gesellschaft informieren. Ziel ist es, die Akteure der politischen Bildung in Baden-Württemberg zusammenzubringen und bei der Integration des Web 2.0 und der Social Media in die politische Bildungsarbeit zu unterstützen."Die Kurzvorträge werden gestreamt!
Donnerstag, 15. März 2012
Wikipedia und Lernen 2.0
Seit heute ergänzt eine umfangreiche Einführung in die Online-Enzyklopädie Wikipedia ("Wikipedia verstehen") das Kapitel Lernen 2.0 im Online-Lehrbuch zum Web 2.0. Nach wie vor ist Wikipedia an vielen Schulen und Hochschulen zumindest verpönt, häufig sogar verboten. In diesem Abschnitt versuchen wir, die Informationen zusammenzustellen, die für das Verständnis dieses faszinierenden Projekts unerlässlich sind, um abschließend zu argumentieren, warum Wikipedia in Schule und Hochschule nicht nur eingesetzt werden kann, sondern sogar verwendet werden sollte (siehe Fazit). Der Abschnitt gliedert sich in neun Kapitel:
1. Wie ist Wikipedia entstanden?
2. Grundprinzipien von Wikipedia
3. Weitere Regeln in der Welt der "freien Enzyklopädie"
4. Erfolgsfaktoren und Wikipedianer
5. Motivation der AutorInnen
6. Wie schreibe ich einen Artikel?
7. Wie finanziert sich Wikipedia?
8. Weitere Projekte der Wikimedia Foundation
9. Fazit: Ist Wikipedia eine zuverlässige Quelle?
1. Wie ist Wikipedia entstanden?
2. Grundprinzipien von Wikipedia
3. Weitere Regeln in der Welt der "freien Enzyklopädie"
4. Erfolgsfaktoren und Wikipedianer
5. Motivation der AutorInnen
6. Wie schreibe ich einen Artikel?
7. Wie finanziert sich Wikipedia?
8. Weitere Projekte der Wikimedia Foundation
9. Fazit: Ist Wikipedia eine zuverlässige Quelle?
Samstag, 18. Februar 2012
Fast alles rund um die Literaturverwaltung...
...findet sich auf diesem Blog mit dem etwas sperrigen Namen "Literaturverwaltung & Bibliotheken Wissenspool und Austauschplattform für Bibliotheksservices im Bereich Literaturverwaltung". Neben den üblichen Verdächtigen werden auch einige weniger bekannte Programme und Dienste vorgestellt. Insgesamt, wie ich denke, eine tolle Anlaufstelle für alle, die das Thema vertiefen möchten.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Wikipedia verstehen
Im Rahmen eines Projekts an der PH Ludwigsburg beschäftigen wir uns mit der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Noch immer lehnen viele Lehrende an Schulen und Hochschulen Wikipedia ab - ein Umstand, der wohl nur mit mangelndem Verständnis hinsichtlich der Enzyklopädie (sowie des Web 2.0 im allgemeinen) erklärt werden kann. In einer Reihe von Postings versuchen wir deshalb dort, Wikipedia und dessen Nutzung zu erläutern. Alle Postings zusammen werden dann als neues Unterkapitel im Abschnitt Lernen 2.0 des Online-Lehrbuchs zum Web 2.0 veröffentlicht. Wer sich mit der Zukunft des Wissens befasst, kommt um eine intensive Auseinandersetzung mit dem faszinierenden Projekt Wikipedia nicht herum.
Bisher erschienen:
Wikipedia Teil I: Wie ist Wikipedia entstanden?
Wikipedia Teil II: Grundprinzipien der Wikipedia
Wikipedia Teil III: Weitere Regeln in der Welt der "freien Enzyklopädie"
Weitere Teile folgen...
Bisher erschienen:
Wikipedia Teil I: Wie ist Wikipedia entstanden?
Wikipedia Teil II: Grundprinzipien der Wikipedia
Wikipedia Teil III: Weitere Regeln in der Welt der "freien Enzyklopädie"
Weitere Teile folgen...
Freitag, 6. Januar 2012
Artikel und Bücher Ratzfatz in Bibliographix
Anbei eine kurze Beschreibung, wie man mit Bibliographix sehr schnell Fachartikel via Google Scholar erfasst und die vorhandenen Bücher aufnimmt.
Bibliographix verdaut schnell und zuverlässig BibTex Informationen. Damit kann man sehr schnell Fachartikel in die eigene Datenbank aufnehmen. Das geht für mich am schnellsten via Google Scholar: Google Scholar aufsuchen, dort in den "Scholar-Einstellungen" ganz unten bei "Bibliographiemanager" "Links zum Importieren von Literaturverweisen in BibText" auswählen. Bei der Trefferanzeige kann man dann die BibTex Informationen aufrufen, Strg + A, Strg + C (alles auswählen, kopieren) und dann in Bibliographix importieren. Ja, und mich hat auch mal interessiert, wie lange es dauert, den VPN Client zu starten, einen Artikel als PDF im Volltext runterzuladen (z.B. via EZB Regensburg), die bibliographischen Infos via Google Scholar abzuholen und in Bibliographix zu importieren sowie abschließend noch einen Link auf die PDF-Datei in Bibliographix zu setzen. Nun, unter fünf Minuten.
Die bestehende Büchersammlung (also i.d.R. das Regal hinter Ihnen) lässt sich in Bibliographix auch schnell erfassen - ISBN eintippen und der Rest kommt dann bei mir so in ca. 98% der Fälle. Habe aber nur meine vielleicht 500 deutsch- und englischsprachigen Bücher erfasst. Für andere Sprachen kann ich keine Aussagen treffen.
Bibliographix verdaut schnell und zuverlässig BibTex Informationen. Damit kann man sehr schnell Fachartikel in die eigene Datenbank aufnehmen. Das geht für mich am schnellsten via Google Scholar: Google Scholar aufsuchen, dort in den "Scholar-Einstellungen" ganz unten bei "Bibliographiemanager" "Links zum Importieren von Literaturverweisen in BibText" auswählen. Bei der Trefferanzeige kann man dann die BibTex Informationen aufrufen, Strg + A, Strg + C (alles auswählen, kopieren) und dann in Bibliographix importieren. Ja, und mich hat auch mal interessiert, wie lange es dauert, den VPN Client zu starten, einen Artikel als PDF im Volltext runterzuladen (z.B. via EZB Regensburg), die bibliographischen Infos via Google Scholar abzuholen und in Bibliographix zu importieren sowie abschließend noch einen Link auf die PDF-Datei in Bibliographix zu setzen. Nun, unter fünf Minuten.
Die bestehende Büchersammlung (also i.d.R. das Regal hinter Ihnen) lässt sich in Bibliographix auch schnell erfassen - ISBN eintippen und der Rest kommt dann bei mir so in ca. 98% der Fälle. Habe aber nur meine vielleicht 500 deutsch- und englischsprachigen Bücher erfasst. Für andere Sprachen kann ich keine Aussagen treffen.
Die "Geheimwaffe" für den "State of the Art" (und einiges anderes) - der Ideenmanager in Bibliographix
Im folgenden geht es um den Ideenmanager von Bibliographix. Mit ihm lässt sich z. B. der Stand der Forschung zu einem Gebiet leichter erfassen. Der Ideenmanager wird hier beschrieben. Im Prinzip ist das zuerst einmal ein Karteikasten - pro Idee erstellen Sie einen Eintrag. Gerade zu Beginn eines Projekts (sagen wir mal eine Hausarbeit) haben Sie noch keinen roten Faden. Aber es kommen Ideen, die sich vielleicht verwerten lassen. Den einzelnen Ideen können Sie nun Verweise zuordnen - Links ins Internet, zu Dateien auf Ihrer Festplatte oder für den wissenschaftlichen Bereich sehr wichtig auf Literatur (die Sie ja dann schon in Bibliographix erfasst haben, wenn sie damit arbeiten). Es lassen sich auch Verweise auf andere Ideen erstellen - somit also z.B. Querverweise zwischen Aspekten ihrer Arbeit.
Das entscheidende dabei ist nun, dass Sie im Lauf der Zeit ein immer klareres Bild von Ihrem Projekt bekommen - der rote Faden entsteht. Dann können Sie anfangen. die Ideen in eine Ordnung zu bringen (Reihenfolge und Hierarchie) - das geht in Bibliographix sehr schnell.
Um das zu illustrieren, mal ein konkretes Beispiel. Den Teil "State of the Art" meiner Dissertation überarbeite ich gerade. Ein erster Schritt dabei ist aufzuzeigen, wer denn meinen Gegenstand bisher unter welchen Gesichtspunkten beleuchtet hat. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Teilbereich von EU Politik, der Zusammenarbeit im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik (GASP, ESVP). Wie gehe ich vor?
Anbei noch ein Screenshot zur Illustration
Das entscheidende dabei ist nun, dass Sie im Lauf der Zeit ein immer klareres Bild von Ihrem Projekt bekommen - der rote Faden entsteht. Dann können Sie anfangen. die Ideen in eine Ordnung zu bringen (Reihenfolge und Hierarchie) - das geht in Bibliographix sehr schnell.
Um das zu illustrieren, mal ein konkretes Beispiel. Den Teil "State of the Art" meiner Dissertation überarbeite ich gerade. Ein erster Schritt dabei ist aufzuzeigen, wer denn meinen Gegenstand bisher unter welchen Gesichtspunkten beleuchtet hat. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Teilbereich von EU Politik, der Zusammenarbeit im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik (GASP, ESVP). Wie gehe ich vor?
- Ein beliebiges Übersichtsbuch zum Thema in die Hand nehmen.
- Querlesen des Buchs: "Welche Aspekte werden behandelt?". Pro Aspekt eine Idee (z.B. "Financial Aspects") in den Ideenmanager und jeweils den Verweis auf die Quelle. Oftmals verweist eine Quelle noch auf weitere Autoren, die sich auch mit dem Aspekt beschäftigen - ebenfalls aufnehmen (entweder hat man sie schon gelesen oder überlegt dann, ob man es noch tun wird).
- Aus den ersten Büchern und Artikeln wird man viele neue Aspekte "herausziehen". Wenn man den Stapel der vorhandenen Literatur durchgeht, werden eher weniger neue Aspekte auftauchen als weitere Belege für bereits erfasste Aspekte.
- Nach einiger Zeit (bei mir hat es vier Tage gedauert - aber Achtung: Die Literatur hatte ich ja bereits gelesen und nur einige neue Quellen kamen dazu) haben Sie die meisten Aspekte zusammen und können nun beginnen, eine Ordnung zu erstellen. Ordnung bedeutet hier: welche Aspekte gehören zusammen? In welcher Reihenfolge will ich es den Lesern präsentieren?
- Wenn nun alles erfasst ist, die Ordnung/Reihenfolge entstanden ist, kann man in Word exportieren und Fließtext erstellen.
Anbei noch ein Screenshot zur Illustration
Literaturverwaltungsprogramm Bibliographix in neuer Version und nun kostenlos
Bibliographix ist ein Literaturverwaltungsprogramm, das von Professor Olaf Winkelhake entwickelt wurde und ständig weiterentwickelt wird. Es ist soeben in Version 9 erschienen und seit dieser Version kostenlos. Es beherrscht die üblichen Funktionen von Literaturverwaltungsprogrammen (wie sie Jürgen hier beschreibt).
Ein Punkt ist noch hervorzuheben: In der aktuellen Version packt Bibliographix die Datenbank in eine einzelne Datei. Es sollte nun möglich sein, diese Datei mit Diensten wie Dropbox etc. zu sichern und synchronisieren. Letzteres wäre v.a. für die Personen ein Segen, die mit zwei oder mehr Rechnern arbeiten (Arbeit, Home und/oder Laptop, Desktop). So kann man einfach die ganze Bibliothek (Volltext PDFs), die Verwaltung (Bibliographix) und die entsprechenden Word Files (eigene Artikel) immer auf dem gleichen Stand halten.
Alle Neuerungen in Bx9 siehe hier
Besten Dank Herr Professor Winkelhake!
Christian Rapp
PS: Was auch immer für ein Programm Sie nehmen, denken Sie an eine "Falle": Absolute und relative Verweise. Sie müssen GANZ ZU BEGINN überlegen, WO Sie ihre Dateien ablegen, auf die Sie in einem Literaturverwaltungsprogramm verweisen (z. B. Fachartikel als PDF) und WIE Sie das machen (relativ statt absolut). Sonst kommt die böse Überraschung, wenn Sie einmal die Daten umziehen wollen (neuer Rechner, Festplatte etc.), die Dateien an einem anderen Ort liegen und das Programm diese dort nicht findet. In Bibliographix wurde zwar in Version 9 ein Rettungsanker eingebaut - es sich genau vorab zu überlegen, macht aber immer Sinn.
Ein Punkt ist noch hervorzuheben: In der aktuellen Version packt Bibliographix die Datenbank in eine einzelne Datei. Es sollte nun möglich sein, diese Datei mit Diensten wie Dropbox etc. zu sichern und synchronisieren. Letzteres wäre v.a. für die Personen ein Segen, die mit zwei oder mehr Rechnern arbeiten (Arbeit, Home und/oder Laptop, Desktop). So kann man einfach die ganze Bibliothek (Volltext PDFs), die Verwaltung (Bibliographix) und die entsprechenden Word Files (eigene Artikel) immer auf dem gleichen Stand halten.
Alle Neuerungen in Bx9 siehe hier
Besten Dank Herr Professor Winkelhake!
Christian Rapp
PS: Was auch immer für ein Programm Sie nehmen, denken Sie an eine "Falle": Absolute und relative Verweise. Sie müssen GANZ ZU BEGINN überlegen, WO Sie ihre Dateien ablegen, auf die Sie in einem Literaturverwaltungsprogramm verweisen (z. B. Fachartikel als PDF) und WIE Sie das machen (relativ statt absolut). Sonst kommt die böse Überraschung, wenn Sie einmal die Daten umziehen wollen (neuer Rechner, Festplatte etc.), die Dateien an einem anderen Ort liegen und das Programm diese dort nicht findet. In Bibliographix wurde zwar in Version 9 ein Rettungsanker eingebaut - es sich genau vorab zu überlegen, macht aber immer Sinn.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Test von GoogleDocs ohne Registrierung möglich
Das Google Watchblog weist darauf hin, dass man Google Docs auch ohne ein Google Konto - auch gemeinsam - testen kann.
"Unter docs.google.com/demo kann man neben Präsentationen auch Texte, Tabellen und Zeichnungen erstellen ohne ein Google Konto zu nutzen. Möchte man mal schnell gemeinsam einige Notizen machen und der andere hat kein Google Konto, dann kann man eine URL weitergeben und dann gemeinsam auf das Dokument zugreifen."
Mittwoch, 23. November 2011
Facebook-Fanpages der Bundeszentrale und Landeszentralen für politische Bildung
Themenkatalog > Politische Bildung > Social Media > Facebook
Das Informationsportal für politische Bildung, das von der Bundeszentrale und den Landeszentralen für politische Bildung gemeinsam unterhalten wird, bietet eine Übersichtsseite über alle Facebook-Fanpages der Institutionen an. Hier kann man sich die Adressen abholen, um die Seiten, an denen man interessiert ist, gezielt anzusteuern.
Dienstag, 22. November 2011
Warum funktioniert Wikipedia? Aus Liebe!
Wikipedia zählt zu den faszinierendsten Projekten überhaupt. Im Rahmen eines Seminars rund um Web 2.0 und Bildung an der PH Ludwigsburg haben wir nach Ursachen dafür gesucht, dass die Online-Enyklopädie (zumindest bislang) eine hohe Qualität sicherstellen konnte. Das Ergebnis: Es ist die Liebe! Den ganzen Beitrag lesen Sie hier...
Dienstag, 15. November 2011
Die Zukunft des Lernens
Das Portal elearningeuropa.info ist immer wieder eine lohnende Anlaufstelle, wenn es um Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert geht. Am 6. November 2011 ist ein interessanter Bericht erschienen mit dem Titel "The Future of Learning: Preparing for Change". Ausgehend von der Seite hat man auch Zugang zu vergangenen Berichten sowie zu den eLearning Papers. Der aktuelle Bericht geht davon aus, dass
"... personalisation, collaboration and informalisation (informal learning) are at the core of learning in the future."Das Ziel des Berichts wird so zusammengefasst:
"This report aims to identify, understand and visualise major changes to learning in the future. It developed a descriptive vision of the future, based on existing trends and drivers, and a normative vision outlining how future learning opportunities should be developed to contribute to social cohesion, socio-economic inclusion and economic growth."
Mittwoch, 2. November 2011
Vortrag zu Lernen 2.0
In einem sehenswerten Vortrag fasst Michael Wesch die wichtigsten Herausforderungen für das Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter zusammen. Darüber hinaus stellt er seine eigene Lehrplattform vor (er ist Anthropologe) und spricht über interessante Erfahrungen damit. Die rund einstündige Präsentation ist zwar schon drei Jahre alt, aber immer noch sehenswert, weil sich an den Herausforderungen wenig geändert hat. Besonders die Darstellung der Lernsituation (Vorlesungssaal) und deren Implikationen zu Beginn des Vortrags sind sehr instruktiv. Wir haben das Video auch in dem Abschnitt Lernen 2.0 unseres Online-Lehrbuchs "Web 2.0" ergänzt.
Abonnieren
Posts (Atom)



