Dienstag, 1. Mai 2018

Plädoyer für Trello als ToDo-List/-Table

Bei Web 2.0-Anwendungen ist es immer wichtig, wie die Linie zwischen kostenloser und optionaler kostenpflichtiger Nutzung gelegt ist: Ob man noch genug Handlungsfreiheit im kostenlosen Sektor hat und vernünftig mit dem Tool agieren kann. Ebenso auch, ob man noch die Option hat, mit seinen Inhalten den Dienst zu verlassen, sie dann aber auch sinnvoll einsetzen zu können. All dies kommt einem in den Sinn, wenn man die Abhandlung von Armin Hanisch auf "Zollkiesel statt Meilensteine" über Trello liest. Doch worum geht es inhaltlich? In letzter Zeit wurde immer öfter von "Padlet" gesprochen, einem Board, wo man schnell Inhalte einpflegen und anpassen konnte, ein Ding zwischen Wiki und Weblog und Webseite. Die Betreiber haben jetzt die Grenze verschoben, wie man das Tool kostenlos einsetzen kann, man kann nur noch wenige Padlets kostenlos einsetzen. So sind jetzt viele auf der Suche nach einem alternativen Tool und dieser Weblogeintrag plädiert für das schon länger bestehende "Trello" und begründet das, wie ich finde, eingehend und nachvollziehbar.

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