Montag, 20. März 2017
Google differenziert benutzen
Profis schwören bei der differenzierten Suche mit Google auf die Beigabe von Suchaspekten und die zeilenorientierte Suche, die schneller als die erweiterte Suche zu bedienen ist. Doch welche Suchaspekte sind relevant und wie kombiniert man sie richtig? "Mastering Google Search Operators in 67 Steps" ist hier eine beachtenswerte Anleitung!
Samstag, 18. März 2017
JSTOR Text Analyzer - Textanalyse-Suche samt Recommender-System
JSTOR ist ein großer Digitalisierungsverbund, dessen Bestände in vielen Hochschulen in das Angebot der E-Journals eingebunden ist. Im Beta-Status gibt es jetzt das Tool "Text Analyzer", mit dem man jetzt diesen Bestand für die Recherche nutzen kann.
Man gibt erstens Text ein oder auch ein Bild. Ich habe einen Abschnitt aus dem englischen Wikipedia-Artikel "Third Place" verwendet, war aber wohl zu sparsam, denn anderwo steht, das Tool sei umso besser, je mehr Text man eingibt. Gut. Dannn kommt eine Ergebnisseite, auf der man zweitens nochmal nachjustieren kann: Man bekommt eine Liste der wichtigen Begriffe und kann diese gewichten oder noch Begriffe nachschieben.
Es ist aber drittens auch möglich, in einer Schlagwortwolke noch weitere Begriffe auszuwählen:
Rechts gibt es dann eine Liste von Ergebnissen, sprich: Aufsätzen, die den Eingaben entsprechen. Es ist also eine Art Recommender-System nach Textanalyse. Sehr handsam!
Der Hinweis auf JSTOR Text Analyzer kam von Gary Price in InfoDocket, der noch auf ein Anleitungsvideo verlinkt und von einem Tübinger Kollegen, Renke Siems.
Als letztes möchte ich noch an Aaron Swartz gedenken, dessen Tod auf tragische Weise mit dem Thema der Analyse des großen Datenbestandes von JSTOR verknüpft ist.
Dienstag, 7. März 2017
Montag, 6. Februar 2017
Study Tools & Resources
Ein Werkzeugkasten mit Werkzeugen ist das Angebot "Study Tools & Resources", auf welches das Toolblog hinweist. Beides eignet sich hervorragend zum Stöbern und Ausprobieren!
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Sonntag, 27. November 2016
Überarbeitetes Google Sites
Google kaufte 2007 JotSpot-Wiki auf und erstellte daraus den Dienst Google Sites, mit dem man Webseiten selbst erstellen konnte. Dieser Dienst wurde nun runderneuert, und beim Google Watch Blog ist ein schöner Beitrag zu finden, was sich alles getan hat.
Von der Leistungsfähigkeit her ist Google Sites vergleichbar mit pbworks: man kann hierarchische Seiten anlegen, aufeinander verlinken, Bilder und Dateien hinterlegen und einbinden und hat eine gute Benutzerverwaltung, mit deren Hilfe man vom komplett geschlossenen Wiki bis hin zu offenen Seiten alles mit unterschiedlichen rechtlichen Rollen (Eigentümer / darf schreiben / darf lesen) umsetzen kann. Beide, Google Sites wie pbworks sind vielseitig einsetzbar, als eigene Ablage, als Gruppen-Ablage (wenn man bereit ist, den Datenschutz-Frosch, dass die Server in den USA oder sonstwo stehen, zu schlucken!) oder auch als schnell einzurichtende Webseite, um etwas zu präsentieren.
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Montag, 14. November 2016
GML 2016 Tagungsband online
GML steht für "Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens". Die diesjährige Konferenz fand im März 2016 statt, nun ist der Tagungsband online. Das Thema: "Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen" ...zum pdf
Freitag, 7. Oktober 2016
Top 200 Tools for Learning 2016
Zum zehnten Geburtstag der Umfrage und der daraus erstellten Liste hat Jane Hart nicht nur die Top 100 der Tools erstellt wie in den letzten Jahren, sondern eine Top 200. Und nicht nur das, sie hat aus den 200 Tools auch drei Teillisten erstellt, 1) for personal & professional learning, 2) for workplace learning und 3) for education.
In der Präsentation sind diese vier Listen schön abgebildet:
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Freitag, 12. August 2016
Überblick über Chrome-Extensions zum Wissenschaftlichen Arbeiten
Das Impact Blog der London School of Economics ist schon immer eine gute Adresse für Neuigkeiten im Bereich der sozialwissenschaftlichen Methoden und des wissenschaftlichen Arbeitens. Der Beitrag "10 Chrome extensions to help manage references, notes, citations and capture information" von Andy Tattersall scheint mir einen guten Überblick zu geben, was man alles mit AddOns (so heißt das beim Firefox-Browser) oder Extensions (dasselbe bei Chrome, aber auch Opera oder Vivaldi) erreichen kann. Lesenswert!
Donnerstag, 11. August 2016
Wissenschaftliche soziale Netzwerke
Noch nicht so weit bekannt sind die wissenschaftlichen sozialen Netzwerke - nein, ich meine damit nicht Xing und LinkedIn, die eher klassische soziale Netzwerke mit Blick auf Karriere und Beruf darstellen. Wissenschaftliche soziale Netzwerke sind in meinen Augen dadurch charakterisiert, dass man hier neben dem Sich-Darstellen und Kommunizieren auch die Möglichkeit hat, eigene Papers und Veröffentlichungen hochzuladen. (Dass das so seine eigenen Schwierigkeiten bietet, behandelt ein Blogbeitrag der TU Berlin). Zu diesen Netzwerken sind ResearchGate, Academia.edu und Mendeley zu zählen. Falls Sie diese noch nicht so genau kennen, zeigt ein Blogartikel von Christian Reinboth bei Wissenschafts-Turm die Vor- und Nachteile dieser Angebote, insbesondere für Studierende.
Samstag, 30. Juli 2016
Worst Case-Szenario für Wissenschaftliches Arbeiten
"Wie man eine schlechte Hausarbeit schreibt" ist ein lesenswerter Text über die Frage, wie man beim Wissenschaftlichen Arbeiten gezielt alles falsch machen kann.
Sonntag, 3. Juli 2016
Evernote kann nur noch auf zwei Geräten kostenlos synchronisiert werden
Witzigerweise war Evernote der Ort, an den viele gewechselt sind, die Google Notebook liebten. Dieses wurde eingestellt, Evernote stellte damals sogar ein Tool zur Verfügung, mit dem man die Inhalte leicht hinübertransferierte. Nun also schränkt Evernote die Zahl der Devices ein, mit denen man es nutzen kann. Ob wieder ein Wechsel sinnvoll ist? Zoho Notes wurde leider eingestellt, das seit einiger Zeit angebotene Google Notizen (oder "Google Keep" im englischsprachigen Raum) wäre witzigerweise eine Alternative - ich ha be allerdings keine Erfahrung damit, wie gut die Erschließung ist. Bilder bekommt man in den Dienst auch hinein. Und dann wäre da noch ein großer Anbieter, der hier etwas zu bieten hat: Microsoft mit OneNote. Ein schönes Beispiel für ein (freigeschaltetes) OneNote-Notizbuch ist die Sammlung von Marjoleine Hoekstras zum InoReader.You Should Worry About This Evernote Update, Even If You Don't Use It https://t.co/FnhbzyAzqG
— Torsten Larbig (@herrlarbig) July 3, 2016
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Dienstag, 31. Mai 2016
Best of Scout Report 2016
Der Scout Report ist ein Newsletter, der immer Freitag nachmittags erscheint und gute Webseiten und Tools bespricht. Letzte Woche kam die "Best of"-Ausgabe 2016 heraus.
Sonntag, 15. Mai 2016
To-Do-Apps und -Tools
Eine schöne, transparente Übersicht über die verschiedensten To-Do-Tools, sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige erschien heute im Online-Spiegel. Das einzige Programm, das ich vermißt habe, ist der Klassiker Rememberthemilk.
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Freitag, 13. Mai 2016
Google Docs in Evernote nutzen
Das ist eine gute Nachricht, dass zwei Produktivitätstools an einer Stelle genutzt werden können, ohne dass man wechseln muss.Now, everyone using #GoogleDrive can access their Drive files in #Evernote. https://t.co/ctuTlkc9N2 pic.twitter.com/eoV2MZ9MJT
— Markus Trapp (@textundblog) May 13, 2016
Freitag, 1. April 2016
Big Data in der Medizin
Wenn von den Vorteilen von Big Data die Rede ist, wird in aller Regel die medizinische Forschung als Beispiel angeführt. Das bleibt meist recht abstrakt. Im folgenden TED Talk nennt Russ Altman ein einfaches und leicht nachvollziehbares Beispiel:
"If you take two different medications for two different reasons, here's a sobering thought: your doctor may not fully understand what happens when they're combined, because drug interactions are incredibly hard to study. In this fascinating and accessible talk, Russ Altman shows how doctors are studying unexpected drug interactions using a surprising resource: search engine queries."
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